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Kriminalpanoptikum

  • Kriminalpanoptikum Aschersleben
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Kontakt

An der Darre 11
06449 Aschersleben
Lage im Stadtplan
Tel.: 03473 22659-42 / -40
Fax: 03473 22659-41
E-Mail: kriminalpanoptikum(at)aschersleber-kulturanstalt.de
www.kriminalpanoptikum.de


Öffnungszeiten

Dienstag bis Donnerstag   
14.00 bis 17.00 Uhr

Samstag und Sonntag
12.00 bis 17.00 Uhr

 

Eintrittspreise

Erwachsene:1,00 €
Ermäßigt:
(Kinder und Jugendliche von 4 bis 17 Jahre, Studenten,
Wehr- und Ersatzdienstleistende, Schwerbeschädigte,
Helfer/innen im freiwilligen sozialen Jahr)
0,50 €
Gruppen ab 10 Personen:0,80 €
Gruppen ab 10 ermäßigten Personen:0,40 €
Familien- und Sozialpassinhaber:50 % vom jeweils vollen Eintrittspreis
Fotoerlaubnis (nicht für gewerbliche Zwecke):0,50 €
 
Einrichtungsflyer des Kriminalpanoptikum als PDF zum Download

Angebote
Nach vorheriger Terminabsprache mit Herrn Steffen Claus, sind mittwochs wie sonntags Führungen mit Sherlock Holmes und die Gestaltung von Kindergeburtstagen möglich. Der klar kombinierende Detektiv zeigt Tricks und Kniffe, hilft dabei den Jargon der Verbrecherwelt zu entschlüsseln und lässt zum Spaß schon mal die Handschellen klicken. Nähere Informationen dazu unter www.kriminalpanoptikum.de

Kriminalprävention für Kindergärten und Grundschulen mit der Kinderpolizei.
Nähere Informationen und Kontakdaten unter www.agentur-schutzengel.de

Anschaulichkeit wird im Aschersleber Kriminalpanoptikum groß geschrieben. Tatwaffen, Folterinstrumente, historische Gefängnisausstattung, kriminalistische Untersuchungsmittel, Uniformen, Helme, Masken und viele andere Raritäten sind zu sehen. Eine Sammlung historischer Räuber- und Gendarm-Handpuppen rundet die Ausstellung ab. Die Raritäten, Kuriositäten und exotischen Exponate rund um authentische Kriminalfälle geben einen lebendigen Aufschluss über die Methoden der Ermittler, aber auch der Kriminellen. Die Exponate stammen aus der Fachhochschule der Polizei Sachsen-Anhalt, der Association International Police und Steffen Claus.

Vor über 100 Jahren saß in der Zelle ein Knecht, der wegen Diebstahls eingeliefert worden war. Er war der erste Insasse, von dem die Geschichtsschreiber wissen. Noch bis zum Jahr 1982 streckten sich Gefangene auf den Pritschen aus, danach stand der rote Klinkerbau fast 20 Jahre leer. Im Jahr 2003 sanierte die Stadt Aschersleben nach dem Entwurf der Wittenberger Architektin Mara Pinardi das historische Gebäude. Treue zu den alten Plänen und mutige moderne Elemente ergänzen einander und machen den besonderen Reiz für Nutzer und Betrachter aus. Neben dem Kriminalpanoptikum zog auch das Stadtarchiv in die Räume an der alten Stadtmauer.

Rollstuhl Icon - Barrierefreiheit

Fahrstuhl vorhanden

Parken Icon - Hinweis auf Parkmöglichkeiten

Nutzen Sie den (kostenpflichtigen) Parkplatz An der Darre direkt vor der Einrichtung.